Maßnahmenkatalog
Auf dieser Seite finden Sie eine Vielzahl an Maßnahmen und Best Practices, die Ihnen helfen, Ihre Veranstaltung nachhaltig zu planen und durchzuführen. Nutzen Sie die Filteroptionen, um gezielt Maßnahmen auszuwählen, die zu Ihren Handlungsfeldern und Zielen passen.
Zielkatalog
Auf dieser Seite finden Sie eine Vielzahl an Maßnahmen und Best Practices, die Ihnen helfen, Ihre Veranstaltung nachhaltig zu planen und durchzuführen. Nutzen Sie die Filteroptionen, um gezielt Maßnahmen auszuwählen, die zu Ihren Handlungsfeldern und Zielen passen.
Reduzieren Sie bei der Speisenausgabe im Zuschauendenbereich Verpackungsmengen durch folgende Maßnahmen (Beispiele):
- Pack´s ins Brot: Bratwurst, Schnitzel etc. werden im Brötchen ausgegeben, ohne z. B. einen Pappteller/eine Pappunterlage.
- Pizzastücke werden auf einer Serviette ausgegeben.
- Pommes Frites, Popcorn etc. werden in einer Papiertüte ausgegeben (wichtig: ohne Kunststoffbeschichtung; möglichst maximales Gewicht oder maximale Größe angeben).
- Eis wird in einer Waffel ausgegeben.
- Brezeln und andere Backwaren werden ohne Verpackung ausgegeben.
- Servietten sind unbeschichtetet, unbedruckt und kompostierbar.
- Werden Verpackungen nicht durch Maßnahmen wie Pack‘s ins Brot, Ausgabe in/auf Servietten oder Papiertüten minimiert, muss ein Mehrwegsystem verwendet werden.
- Kunststoffeinwegverpackungen sind grundsätzlich nicht zulässig.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Mehrwegsysteme werden, sofern möglich, überall eingesetzt.
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Handlungsfeld Ressourcenzyklus - Ziel: Der Bedarf an Neuanschaffungen und somit der Ressourcenverbrauch wird minimiert.
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Bevorzugen Sie das Mieten von z. B. Equipment, Materialien und Fahrzeugen gegenüber einem Kauf, falls die voraussichtliche Nutzung kürzer als die erwartete Lebensdauer des Produkts ist. Nehmen Sie dieses Prinzip in die Beschaffungsrichtlinie auf.
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Handlungsfeld Ressourcenzyklus - Ziel: Der Bedarf an Neuanschaffungen und somit der Ressourcenverbrauch wird minimiert.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Das Abfallaufkommen wird minimiert.
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Spenden Sie nicht verwendete oder übrig gebliebene Lebensmittel an die örtliche Tafel, um Menschen in Not zu unterstützen. Dies reduziert Lebensmittelverschwendung und fördert soziale Gerechtigkeit. Bitte beachten Sie, dass die Tafel nur unverarbeitete und nicht abgelaufene Produkte annimmt.
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Handlungsfeld Ressourcenzyklus - Ziel: Der Lebenszyklus der angeschafften Produkte wird maximiert und die langfristige Nutzung von sonstigen Ressourcen wird sichergestellt.
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Handlungsfeld Verpflegung - Ziel: Lebensmittelabfälle werden minimiert.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Das Abfallaufkommen wird minimiert.
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Beteiligen Sie sich an Foodsharing-Initiativen, indem Sie überschüssige Lebensmittel teilen. So tragen Sie zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung bei und fördern nachhaltigen Konsum in der Gemeinschaft. Foodsharing nimmt auch bereits zubereitete, aber noch verwertbare Lebensmittel an.
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Handlungsfeld Ressourcenzyklus - Ziel: Der Lebenszyklus der angeschafften Produkte wird maximiert und die langfristige Nutzung von sonstigen Ressourcen wird sichergestellt.
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Handlungsfeld Verpflegung - Ziel: Lebensmittelabfälle werden minimiert.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Das Abfallaufkommen wird minimiert.
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Organisieren Sie die Medienzentren papierfrei. Stellen Sie dafür alle Infos, Pressemitteilungen, Briefings etc. ausschließlich über einen digitalen Medienkanal bereit.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Das Abfallaufkommen wird minimiert.
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Handlungsfeld Ressourcenzyklus - Ziel: Der Bedarf an Neuanschaffungen und somit der Ressourcenverbrauch wird minimiert.
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Informieren Sie die Besuchenden gut über das Mehrwegsystem (Ausgabe von Getränken und Speisen) und die damit verbundenen Angebote. Dies soll auf den Internetseiten, durch Aufrufe regionaler „Influencerinnen" und „Influencer", durch Zeitungsberichte, beim Ticketkauf, mit den Unterlagen, die mit den Tickets zur Verfügung gestellt werden, auf Plakaten (insbesondere im Bereich der Eingänge) sowie durch die Ansprache durch freiwillig Engagierte erfolgen.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel:
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Installieren Sie im Bereich der Eingänge der Sportstätte und Fanzonen sowie gut verteilt in der Sportstätte und deren Umfeld sowie in den Fanzonen Rückgabestellen für Mehrwegbehältnisse, die z. B. von freiwillig Engagierten betrieben werden (eine Option sind auch Rücknahmestationen, an denen Becher als Pfandspende eingeworfen werden können; als Nebeneffekt werden Warteschlangen reduziert). Diese können gleichzeitig als Informationsstände genutzt werden, an denen auch zum Mehrwegsystem und zur Getrenntsammlung beraten wird. Nach Veranstaltungsschluss können die freiwillig Engagierten hier ggf. von den mobilen Getränkeverkäufern unterstützt werden. Ggf. kann in den Verträgen mit den Lieferanten der Mehrwegbehältnisse vereinbart werden, dass sie sich an der Rücknahme beteiligen. Es ist zu beachten, dass an den Rücknahmestellen im Bereich der Ein- und Ausgänge sowohl die Behältnisse der Sportstätte als auch die des Umfeldes zurückgenommen werden, falls diese unterschiedlich sind.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Mehrwegsysteme werden, sofern möglich, überall eingesetzt.
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Geben Sie Speisen und Getränke in Medien-/Helferzentren, in Cafeterien, im Staff Bistro etc. sowie in Hospitalitybereichen (Buffet, Service am Tisch oder Kantinenbetrieb) ausschließlich mit Mehrweggeschirr (Porzellanteller/-tassen etc., Metallbesteck, Gläser) aus.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Mehrwegsysteme werden, sofern möglich, überall eingesetzt.
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Handlungsfeld Ressourcenzyklus - Ziel: Der Bedarf an Neuanschaffungen und somit der Ressourcenverbrauch wird minimiert.
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Setzen Sie eine verpflichtende, ausschließliche Verwendung von Mehrwegbechern für alle Getränke wie Bier, Softdrinks, Wasser etc. um. Handhaben Sie dies – falls relevant – genauso bei Glühwein, Kaffee und Tee. Mehrwegbecher kommen in allen Bereichen zur Anwendung, d. h. in den Sportstätten und an allen Veranstaltungsorten, aber auch an Verkaufsständen bzw. bei „fliegenden Händlern“ in deren Umfeld bzw. an ausgeschilderten Zuschauerwegen.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Mehrwegsysteme werden, sofern möglich, überall eingesetzt.
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Handlungsfeld Ressourcenzyklus - Ziel: Der Bedarf an Neuanschaffungen und somit der Ressourcenverbrauch wird minimiert.
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Verzichten Sie auf Flyer. Verzichten Sie auf Give-aways oder nutzen Sie nur qualitativ hochwertige Produkte, bei denen von einer langen Nutzungsdauer auszugehen ist. Kommunizieren Sie diese Vorgabe auch an Ihre Partner.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Das Abfallaufkommen wird minimiert.
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Handlungsfeld Ressourcenzyklus - Ziel: Der Bedarf an Neuanschaffungen und somit der Ressourcenverbrauch wird minimiert.
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Legen Sie klare Verantwortlichkeiten (Abfallbeauftragte) für Kontrolle, Leerung und Sauberkeit beim Auf- und Abbau sowie während der Spiel-/Eventtage fest und führen Sie entsprechende Kontrollen durch. Trouble-Shooting: verbleibende Mängel identifizieren und beseitigen.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Alle relevanten Akteure werden für Abfallvermeidung, Abfalltrennung und den richtigen Umgang mit Abfällen sensibilisiert und zu nachhaltigem Verhalten motiviert.
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Organisieren Sie die Unterstützung der Getrenntsammlung durch freiwillig Engagierte („Recycling-Volunteers"). Diese tragen zur Erhöhung der Qualität der Getrenntsammlung, der öffentlichen Wahrnehmung und der Sensibilisierung für das Thema Abfall bei. Recycling-Volunteers können an den Abfallinseln Zuschauende freundlich motivieren, den Abfall richtig zu trennen. Auf dem Weg über das Gelände/die Sportstätte können Recycling-Volunteers über das Abfall-/Umweltkonzept informieren (oder auch eine evtl. Fragebogenerhebung/Interviews unterstützen). Sie halten die Sammelstellen sauber und fordern die rechtzeitige Leerung der Behältnisse an.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Alle relevanten Akteure werden für Abfallvermeidung, Abfalltrennung und den richtigen Umgang mit Abfällen sensibilisiert und zu nachhaltigem Verhalten motiviert.
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Handlungsfeld Bildung für nachhaltige Entwicklung - Ziel: Das Wissen für ein kritisches und kontextbezogenes Verständnis wird vermittelt und das Bewusstsein sowie die Handlungskompetenz hinsichtlich der aktiven Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft werden gefördert.
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Berücksichtigen Sie bei der Speisenauswahl (im Zuschauendenbereich) die Vermeidung und Minimierung von Verpackungsabfällen. Setzen Sie folgende Hierarchie um: 1. ohne Geschirr essbar, 2. geeignet für Mehrweg, 3. möglichst wenig (Einweg-)Verpackung, 4. regional und saisonal. Bei bestimmten Speisen sind Abfälle nicht vermeidbar, z. B. Schalen bei Bananen, Kern bei Äpfeln.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Das Abfallaufkommen wird minimiert.
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Handlungsfeld Ressourcenzyklus - Ziel: Der Bedarf an Neuanschaffungen und somit der Ressourcenverbrauch wird minimiert.
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Verwenden Sie auch Backstage in allen Bereichen (Büros, Küchen, Kioske, Fanshops etc.) einheitliche Abfallpiktogramme und eine einheitliche Farbgebung (z. B. der Müllsäcke: eine Farbe je Abfallfraktion). Verwenden Sie identische Piktogramme wie im Zuschauendenbereich.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Alle relevanten Akteure werden für Abfallvermeidung, Abfalltrennung und den richtigen Umgang mit Abfällen sensibilisiert und zu nachhaltigem Verhalten motiviert.
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Verwenden Sie möglichst in der gesamten Stadt (zumindest an der Veranstaltungstätten/an den Veranstaltungsplätzen und im Sportstättenumfeld, möglichst auch in den Sportstätten) das gleiche Mehrwegbehältersystem. Manche Sportstätten, z. B. Stadien, haben im Normalfall schon Verträge mit entsprechenden Anbietern. Deshalb könnte es eine gute Lösung sein, in den Veranstaltungstätten/an den Veranstaltungsplätzen und im Umfeld die Becher und Mehrwegbehältnisse des gleichen Anbieters zu nutzen, der die Sportstätten/Stadien beliefert.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Mehrwegsysteme werden, sofern möglich, überall eingesetzt.
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Verwenden Sie einheitliche Abfallpiktogramme und eine einheitliche Farbgebung (z. B. der Müllsäcke: eine Farbe je Abfallfraktion) in Sportstätten und an Veranstaltungsorten sowie in deren Umfeld. Abfallinseln sollten auch aus der Ferne und bei großen Menschenmengen gut sichtbar sein.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Alle relevanten Akteure werden für Abfallvermeidung, Abfalltrennung und den richtigen Umgang mit Abfällen sensibilisiert und zu nachhaltigem Verhalten motiviert.
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Halten Sie das Motto „Klasse statt Masse!“ in der Beschaffungspolicy fest. Dieses beinhaltet die Herstellung qualitativ hochwertiger, langlebiger, reparatur- und recyclingfähiger Produkte.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel:
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Handlungsfeld Ressourcenzyklus - Ziel: Es wird ein nachhaltiges Beschaffungs und Lieferkettenmanagement implementiert.
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Um die Weiternutzung der Becher zu erleichtern, sollte zumindest der überwiegende Teil der Becher nicht gebrandet sein. Üblicherweise finanzieren sich Mehrwegsysteme bei Großveranstaltungen zumindest teilweise durch Becher, die von den Besuchenden als Souvenir mitgenommen werden. Deshalb kann ein attraktives Branding von 10 bis 20 % der Becher sinnvoll sein. Bei einem Vollservice müsste dies bei der Vertragshöhe berücksichtigt werden.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Mehrwegsysteme werden, sofern möglich, überall eingesetzt.
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Bieten Sie zusätzlich zu den mobilen Verkäufern temporäre Rücknahmestellen an (eine Option sind auch Rücknahmestationen, an denen Becher als Pfandspende eingeworfen werden können). Eine Rücknahme könnte insbesondere in Pausen und nach dem Spiel/der Veranstaltung an den Ausgängen (z. B. der Tribünenblocks) erfolgen, um die Wartezeiten an den Ständen zu reduzieren.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Mehrwegsysteme werden, sofern möglich, überall eingesetzt.
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Beschaffen Sie – wo möglich – Materialien zur Ressourcenschonung als Secondhand-Produkte (z. B. gebrauchte Laptops).
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Alle relevanten Akteure werden für Abfallvermeidung, Abfalltrennung und den richtigen Umgang mit Abfällen sensibilisiert und zu nachhaltigem Verhalten motiviert.
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Handlungsfeld Ressourcenzyklus - Ziel: Der Bedarf an Neuanschaffungen und somit der Ressourcenverbrauch wird minimiert.
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Statten Sie mobile Getränke- und Speisenverkäufer so aus, dass sie in gewissem Umfang leere Becher zurücknehmen können. Sollte eine digitale Erfassung der Behälter eingeführt werden, müssten sie dieses System für den Verkauf ohnehin nutzen. Die Sammelgefäße sind so zu konstruieren, dass eine Verwechslung von gespülten und gebrauchten Bechern nicht erfolgen kann.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel:
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Verzichten Sie auf Einweg-Papierhandtücher und verwenden Sie stattdessen Baumwollhandtücher/-rollen.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Das Abfallaufkommen wird minimiert.
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Handlungsfeld Ressourcenzyklus - Ziel: Der Lebenszyklus der angeschafften Produkte wird maximiert und die langfristige Nutzung von sonstigen Ressourcen wird sichergestellt.
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Holen Sie frühzeitig Angebote für die gewünschte(n) Serviceleistung(en) der Anbieter ein. Handeln Sie evtl. Sonderleistungen aus, wie Unterstützung bei der Rücknahme der Becher, Schulung der Budenbesitzer etc.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel:
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Vermeiden Sie Transport-, Um- und Verkaufsverpackungen beim Catering und bei allen anderen Lieferanten. Waren werden in Großgebinden oder ohne Einwegverpackung beschafft und angeliefert. Minimieren Sie Verkaufsverpackungen bei allen Produkten und verwenden Sie umweltfreundliche, recyclingfähige Verpackungen. Achten Sie z. B. darauf, dass Trikots, T-Shirts etc. nicht einzeln verpackt in Plastikfolie verkauft werden (Fanshops). Es besteht grundsätzlich eine Rücknahmepflicht der Verpackungen durch die Lieferanten. Vorgaben für die gesamte Lieferkette sind erforderlich. Entwickeln Sie spezifische Lösungen in Absprache mit Herstellern/Lieferanten (lokal, regional und überregional).
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Der verbleibende Rest an Abfällen wird sortenrein getrennt erfasst und soll anderweitig, ökologisch möglichst hochwertig, verwertet werden.
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Handlungsfeld Ressourcenzyklus - Ziel: Der Bedarf an Neuanschaffungen und somit der Ressourcenverbrauch wird minimiert.
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Reduzieren Sie den Papierverbrauch, indem ein doppelseitiger Druck und eine Eco-Druck-Einstellung als Standarddruck definiert sind. Sensibilisieren Sie das Team, nur das Nötigste zu drucken, kleine Textgrößen zu wählen oder mehrere Seiten pro Blatt zu drucken. Einseitig bedruckte Fehldrucke können als Notizblätter und Probedrucks wiederverwendet werden.
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Handlungsfeld Ressourcenzyklus - Ziel: Der Bedarf an Neuanschaffungen und somit der Ressourcenverbrauch wird minimiert.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Das Abfallaufkommen wird minimiert.
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Legen Sie rechtzeitig den gewünschten Service bei Mehrweganbietern fest. Die unterschiedlichen Anbieter von Getränke- und Speisemehrwegbehältnissen bieten unterschiedliche Leistungen in Bezug auf den Mehrwegservice an: Bei manchen können nur die Behältnisse gekauft oder geliehen werden, mit oder ohne Abrechnungstools zur Pfandeinnnahme und -ausgabe. Es gibt jedoch auch Anbieter, die einen Vollservice anbieten, bei dem die gebrauchten Becher abgeholt und die gespülten Becher angeliefert werden. Als Alternative zu einem Vollservice müsste die Reinigung der Behältnisse von der Stadt organisiert werden (mobile oder stationäre Spülmaschinen).
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Mehrwegsysteme werden, sofern möglich, überall eingesetzt.
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Geben Sie dort, wo (im Zuschauendenbereich) Besteck erforderlich ist, dieses möglichst als Mehrwegbesteck aus. Backstage sowie in Kantinen, im Hospitalitybereich etc. wird grundsätzlich nur Mehrwegbesteck verwendet.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Mehrwegsysteme werden, sofern möglich, überall eingesetzt.
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Handlungsfeld Ressourcenzyklus - Ziel: Der Bedarf an Neuanschaffungen und somit der Ressourcenverbrauch wird minimiert.
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Verwenden Sie abfallarme Verpackungen, d. h., kaufen Sie z. B. Großgebinde statt Portionsverpackungen (Senf-, Ketchup-, Mayonnaise- und Zucker-Spender statt Tütchen) und schenken Sie Kaffeesahne in Kännchen aus.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Das Abfallaufkommen wird minimiert.
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Handlungsfeld Ressourcenzyklus - Ziel: Der Bedarf an Neuanschaffungen und somit der Ressourcenverbrauch wird minimiert.
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Sensibilisieren Sie das Ausgabepersonal von Speisen (z. B. am Buffet) dafür, dass die ausgegebenen Mengen im Fall des Nichtkonsums zu Abfällen werden und daher entsprechende Maßnahmen ergriffen werden sollten (z. B. Ausgabe kleinerer Mengen, gezieltes Nachlegen von Speisen).
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Handlungsfeld Verpflegung - Ziel: Lebensmittelabfälle werden minimiert.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Alle relevanten Akteure werden für Abfallvermeidung, Abfalltrennung und den richtigen Umgang mit Abfällen sensibilisiert und zu nachhaltigem Verhalten motiviert.
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Bei wiederkehrenden Veranstaltungen: Verwenden Sie Materialien, Beschilderung, Sportequipment, Deko, etc. erneut.
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Handlungsfeld Ressourcenzyklus - Ziel: Der Lebenszyklus der angeschafften Produkte wird maximiert und die langfristige Nutzung von sonstigen Ressourcen wird sichergestellt.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Das Abfallaufkommen wird minimiert.
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Starten Sie eine Initiative „Keine Plastiktüten" im Fanshop und an sonstigen Ständen (Merchandising, Sponsorenstände etc.).
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Das Abfallaufkommen wird minimiert.
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Legen Sie ein einheitliches Pfand für Becher und möglichst auch für Speisebehältnisse fest (im Fall einer bundesweiten Sportveranstaltung möglichst auch eine bundesweite Festsetzung).
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Mehrwegsysteme werden, sofern möglich, überall eingesetzt.
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Stellen Sie sicher, dass ein Rücknahmesystem für Badges/Namensschilder vorhanden und deren Wiederverwendung gewährleistet ist. Achten Sie bei Akkreditierungen/Zugangspässen/Ausweisen auf Wiederverwendbarkeit und Recyclingfähigkeit bzw. setzen Sie digitale Lösungen um.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Das Abfallaufkommen wird minimiert.
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Handlungsfeld Ressourcenzyklus - Ziel: Der Lebenszyklus der angeschafften Produkte wird maximiert und die langfristige Nutzung von sonstigen Ressourcen wird sichergestellt.
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Bieten Sie den Besuchenden die Möglichkeit, ihren Pfand (Mehrwegbecher) für einen guten Zweck zu spenden. Durch die Einrichtung von Rücknahmestationen, an denen Becher als Pfandspende eingeworfen werden können, werden gleichzeitig Warteschlangen vermieden, sodass das Litteringrisiko sinkt.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Littering wird unabhängig, ob in Natur und Landschaft oder im städtischen Bereich, vermieden.
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Setzen Sie einen reduzierten Sicherheitszuschlag von 10-20 % bei der Planung der Lebensmittelmengen (Buffet) an, um Lebensmittelabfälle zu vermeiden.
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Handlungsfeld Verpflegung - Ziel: Lebensmittelabfälle werden minimiert.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Das Abfallaufkommen wird minimiert.
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Sammeln Sie Bratöl (Fritteusen) getrennt, um eine spätere Nutzung z. B. als Biodiesel zu ermöglichen.
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Handlungsfeld Verpflegung - Ziel: Lebensmittelabfälle werden minimiert.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Der verbleibende Rest an Abfällen wird sortenrein getrennt erfasst und soll anderweitig, ökologisch möglichst hochwertig, verwertet werden.
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Informieren Sie Besuchende/Speisende insbesondere im Hospitalitybereich, in Kantinen etc. über Maßnahmen zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen.
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Handlungsfeld Verpflegung - Ziel: Lebensmittelabfälle werden minimiert.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Alle relevanten Akteure werden für Abfallvermeidung, Abfalltrennung und den richtigen Umgang mit Abfällen sensibilisiert und zu nachhaltigem Verhalten motiviert.
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Handlungsfeld Bildung für nachhaltige Entwicklung - Ziel: Alle relevanten Akteure werden für das Thema Ernährung sensibilisiert und zur nachhaltigen Ernährungsweise motiviert. => Verpflegung (HF7)
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Organisieren Sie im Backstagebereich Kontrollen durch Abfallbeauftragte (für jeden Auftragnehmer und Bereich einzusetzen). Stellen Sie sicher, dass identifizierte Mängel (unzureichende Getrenntsammlung, Vermüllung, Sauberkeit etc.) umgehend behoben werden.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Alle relevanten Akteure werden für Abfallvermeidung, Abfalltrennung und den richtigen Umgang mit Abfällen sensibilisiert und zu nachhaltigem Verhalten motiviert.
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Kennzeichnen Sie die Speisen am Buffet sichtbar und deutlich, um „Fehlgriffe" zu vermeiden.
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Handlungsfeld Verpflegung - Ziel: Lebensmittelabfälle werden minimiert.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Das Abfallaufkommen wird minimiert.
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Verwenden Sie grundsätzlich bestehende Stände, Zelte, Container etc., d. h., auf eine Neuherstellung (insbesondere von „Sonderanfertigungen“) wird möglichst verzichtet. Im Falle einer Neuherstellung muss eine Nachnutzung nachgewiesen werden. Eine prinzipielle Wiederverwendbarkeit reicht nicht aus.
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Handlungsfeld Sportstätten und Infrastruktur - Ziel: Sanierungs-, Erweiterungs- und generell Baumaßnahmen werden unter Anforderungen an nachhaltiges Bauen durchgeführt.
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Handlungsfeld Ressourcenzyklus - Ziel: Der Bedarf an Neuanschaffungen und somit der Ressourcenverbrauch wird minimiert.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Das Abfallaufkommen wird minimiert.
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Konstruieren Sie jegliche Bauteile, Baukonstruktionen, Infrastruktur sowie auch möglicherweise speziell neu geplante Sonderbauten, -bauteile und -einrichtungen mit Blick auf Langlebigkeit und Weiterverwendung reparaturfreundlich sowie wartungsarm. Verwenden Sie langlebige Materialien (UV-und Witterungsbeständigkeit) und lösbare Verbindungen (erreichbare Schrauben).
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Handlungsfeld Sportstätten und Infrastruktur - Ziel: Sanierungs-, Erweiterungs- und generell Baumaßnahmen werden unter Anforderungen an nachhaltiges Bauen durchgeführt.
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Handlungsfeld Ressourcenzyklus - Ziel: Der Lebenszyklus der angeschafften Produkte wird maximiert und die langfristige Nutzung von sonstigen Ressourcen wird sichergestellt.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Das Abfallaufkommen wird minimiert.
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Sprenden sie übrige Volunteerkleidung, um eine nachhaltige Nachnutzung sicherzustellen. Zusätzlich kann ein Rücknahmesystem etabliert werden, sodass Personen, die keine Verwendung für überschüssige Ausrüstung haben, diese zurückgeben können (z. B. von fünf Volunteershirts werden vier gespendet). So vermeiden Sie unnötigen Abfall und fördern den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen.
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Handlungsfeld Ressourcenzyklus - Ziel: Der Lebenszyklus der angeschafften Produkte wird maximiert und die langfristige Nutzung von sonstigen Ressourcen wird sichergestellt.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Das Abfallaufkommen wird minimiert.
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Nehmen Sie in Ihre Beschaffungsrichtlinie Grundsätze für Verpackungen auf. Reduzieren Sie Verpackungen auf das notwendige Minimum. Dort, wo Produkte keine Verpackung für Schutz oder Präsentation benötigen, lassen Sie sie unverpackt. Nutzen Sie Mehrwegtransportverpackungen. Falls das nicht möglich ist, sollte der Lieferant Einwegverpackungen zurücknehmen. Vermeiden oder minimieren Sie Verbundverpackungen, um die Wiederverwertung zu erleichtern. Setzen Sie – falls möglich – auf Verpackungen aus recycelten Materialien und bevorzugen Sie nachwachsende Rohstoffe gegenüber fossilen. So tragen Sie entscheidend zur Reduzierung von Verpackungsabfällen und einem nachhaltigeren Materialeinsatz bei.
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Handlungsfeld Ressourcenzyklus - Ziel: Es wird ein nachhaltiges Beschaffungs und Lieferkettenmanagement implementiert.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Das Abfallaufkommen wird minimiert.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Mehrwegsysteme werden, sofern möglich, überall eingesetzt.
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Verwenden Sie Traversensysteme (z. B. Durchgangs- oder Eingangstore) sowie Inflatables (z. B. aufblasbare Werbeträger) möglichst als Mietmaterial (modulare Systeme). Falls Branding die Weiterverwendung verhindern sollte, verwenden Sie Lösungen mit separatem Branding oder z. B. abziehbarer Folie.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Das Abfallaufkommen wird minimiert.
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Bieten Sie das Scannen von Flyern, Informationen, Broschüren etc. mittels (Bar)code an und verzichten Sie auf gedruckte Versionen dieser Produkte (z. B. in Mediencentern oder an Ständen von Sponsoren).
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Handlungsfeld Innovation und Digitalisierung - Ziel: Digitalisierung als Treiber für eine nachhaltige Entwicklung wird ausgebaut.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Das Abfallaufkommen wird minimiert.
| Wirkungspotenzial | |||||
Handlungsfeld Ressourcenzyklus - Ziel: Der Bedarf an Neuanschaffungen und somit der Ressourcenverbrauch wird minimiert.
| Wirkungspotenzial | |||||
Informieren Sie die Zuschauenden frühzeitig über Mitnahmeregelungen für die Sportstätten, falls diese vorhanden sind. Dies kann z. B. direkt auf den Tickets angegeben werden (Beispiel: Taschen dürfen nur bis zu einer Größe von xyz mit in das Stadion genommen werden, Regenschirme dürfen nicht mit ins Stadion genommen werden.).
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Das Abfallaufkommen wird minimiert.
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Halten Sie Wege, Plätze etc. sauber. Littering gilt es unbedingt zu vermeiden: Wo Müll ist, entsteht noch mehr Müll! Achten Sie auch in der Nähe der Abfallinseln auf ein sauberes Gelände und reinigen Sie – falls notwendig – dieses während der Spiele/Events. Klären Sie die Zuständigkeiten (Sportstätte, Kommune) im Vorfeld eindeutig.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Littering wird unabhängig, ob in Natur und Landschaft oder im städtischen Bereich, vermieden.
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Nutzen Sie 3D-Drucktechnologien, um benötigte Teile vor Ort zu produzieren und Transportemissionen sowie Materialabfälle zu reduzieren.
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Handlungsfeld Innovation und Digitalisierung - Ziel: Innovationen zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele werden entwickelt, genutzt und ausgebaut.
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Handlungsfeld Verkehr - Ziel: Die Emissionen des Logistikverkehrs werden so weit wie möglich reduziert.
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Handlungsfeld Abfall - Ziel: Das Abfallaufkommen wird minimiert.
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Bieten Sie Informationen und Inhalte von Broschüren, Zeitungen und Flyern digital auf einer App oder Website an. Dadurch können Broschüren, Zeitungen etc. in Printform reduziert bzw. komplett vermieden werden. Auch die Wegweisung kann mittels App erfolgen (zusätzliche Infos auf Websites) und dadurch die Anzahl an Wegweisern und Wegweistafeln reduziert werden. Zusätzlich zu einer App des Veranstalters können auch potenzielle Apps der Austragungsorte etc. verwendet werden.
| Aufwand | |||||
Handlungsfeld Innovation und Digitalisierung - Ziel: Digitalisierung als Treiber für eine nachhaltige Entwicklung wird ausgebaut.
| Wirkungspotenzial | |||||
Handlungsfeld Abfall - Ziel: Das Abfallaufkommen wird minimiert.
| Wirkungspotenzial | |||||
Handlungsfeld Ressourcenzyklus - Ziel: Der Bedarf an Neuanschaffungen und somit der Ressourcenverbrauch wird minimiert.
| Wirkungspotenzial | |||||
Berücksichtigen Sie alle Abfallvorgaben in den Verträgen mit Caterern, Lieferanten, Aufbaufirmen etc.
| Aufwand | |||||
Handlungsfeld Abfall - Ziel: Das Abfallaufkommen wird minimiert.
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